DIE HERAUSFORDERUNG
Heilung für Planet, Menschen und Frieden
Viele Menschen fliehen vor Dürre, Hunger oder Krieg – in der Hoffnung auf Sicherheit und neue Perspektiven. Flüchtlingscamps gelten oft als Zwischenstation. Doch für viele endet die Reise dort: Die Weiterreise ist teuer, gefährlich und bleibt für viele unerreichbar. Statt Übergang wird das Camp zum langfristigen Lebensmittelpunkt, oft unter schwierigsten Bedingungen, aber auch mit enormem Potenzial für Wandel.
Flüchtlinge & Regeneration für die Zukunft
Wir sind Generation Restoration
DIE STRATEGIE
Die in unseren Gesprächen mit den Interessengruppen festgestellten Bedürfnisse waren Skalierung, Finanzierung, Beratung und Vernetzung.
VISION:
Unsere Vision ist es, Flüchtlingscamps weltweit von stagnierenden Orten der Abhängigkeit in blühende Orte der Hoffnung zu verwandeln. Durch regenerative Methoden wie Permakultur, Forstwirtschaft (Agroforstwirtschaft), der Wiederaufbau von Ökosystemen und Social Business. Wir wollen dazu inspirieren und beitragen.
WARUM:
Notwendigkeit der Heilung von Menschen und Planeten, Ökosystemleistungen, Nahrung, Frieden
WIE:
Beschleunigung und Skalierbarkeit für regenerative Lösungen in Flüchtlingscamps
WAS:
Wir bringen Organisationen, Projekte, Fördermittel und Netzwerke zusammen – als Brückenbauer
Unsere Ziele für 2024 & 2025:
Wir wollen die nachhaltige Wirkung von regenerativen Projekten in Flüchtlingssiedlungen messen und sichtbar machen (Impact Assessment). Dazu wollen wir bestehende Graswurzelprojekte stärken und ihre erfolgreiche Weiterentwicklung unterstützen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in den systemischen Wandel einfließen: Parallel dazu arbeiten wir in Multi-Stakeholder-Dialogen mit UN-Organisationen und NGOs daran, wie regeneratives Design in Camps strategisch, durch Richtlinien und Kooperationen eingebunden werden kann. Wir wollen das Wurzelsystem widerstandsfähiger Gesellschaften stärken.
Allgemeine Beobachtungen
- Wiederaufbau mit Flüchtlingen hat ein großes Potenzial.
- Es gibt bereits gute Beispiele mit Wissen und Erfahrung.
- Hindernisse behindern ihre weitere Verbreitung
- Voneinander zu lernen kann helfen, die Hindernisse zu überwinden.
- Es braucht Unterstützung von der Basis, neue Standards und praktikable Konzepte für wirkungsorientierte Investitionen.
Strategie & Theorie der Veränderung
1. SKALIEREN von positiven Beispielen: Finanzierung von Basisprojekten damit sie sich verbreiten
Erfolgreiche Graswurzelprojekte, die bewiesen haben, das ihr Konzept aufgeht, brauchen jetzt schnelles und langfristig orientierte Finanzierung um ihre positive Wirkungen zu bewerten und zu multiplizieren. Z. B. indem sie Train-the-Trainer-Programme für Permakultur anbieten, Bildungszentren errichten und so Millionen von Flüchtlingen ausbilden.
2. ÄNDERUNG von Standards: Ermöglichung von Dialogen mit Standardsetzern (Richtlinien)
Große institutionelle Akteure und NGOs legen bisher noch nicht das Augenmerk auf langfristige, regenerative Lösungen in größeren Dimensionen. Durch moderierte und partizipative Prozesse können sie gemeinsame Visionen und Strategien entwickeln und dabei Erkenntnisse und Erfahrungen aus bestehenden Projekten einbinden.
3. ENTWICKLUNG von Möglichkeiten: Geschäftsmodelle für Impact-Investitionen kultivieren
Impact-Investor*innen erkennen erst jetzt das Potenzial, Ökosystem-Restaurierung mit humanitärer Hilfe oder Entwicklungszusammenarbeit zu verbinden – mit vielfachem Nutzen. Doch es fehlt an Orientierung: Wie lässt sich der positive Impact solcher Projekte messen? Und wie werden sie zu einem lohnenden Investment?
DIE WIRKUNGSLOGIK
„Wir wollen das Wurzelsystem einer widerstandsfähigen Gesellschaft stärken. Wir sind die Generation der Restoration.“
Regenerative Praktiken in Flüchtlingscamps und -siedlungen können
zur Erreichung der 17 UN-Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung beitragen (Sustainable Development Goals, SDGs). Entdecke mit uns, wie:
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