Komposttoiletten für mehr Resilienz: Regenerative Sanitärversorgung im Flüchtlingscamp Nakivale

Das Flüchtlingscamp Nakivale in Uganda steht vor einer wachsenden humanitären Krise. Über 100.000 Geflüchtete fliehen weiterhin vor der Gewalt im Osten Kongos – die bestehende Infrastruktur ist bereits jetzt völlig überlastet. Mangelhafte sanitäre Versorgung gefährdet tausende Menschen durch wasserbedingte Krankheiten, Umweltverschmutzung und eine dauerhafte Verschlechterung der Lebensbedingungen. Dringend notwendig sind jetzt nachhaltige, sichere und regenerative Sanitärlösungen – insbesondere, da die Bevölkerung weiter wächst und der Klimadruck zunimmt.

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Finanziere sozialen Klimaschutz! Aufbau einer skalierbaren Biochar-Produktion im Nakivale Flüchtlingscamp Uganda

Im Nakivale Camp in Uganda leben derzeit rund 200.000 Menschen. Viele von ihnen sind ehemalige Landwirte, die ihr Land und ihre Tiere zurücklassen mussten. In Nakivale sind die Böden ausgelaugt, und die Ernährungsunsicherheit steigt. Doch trotz dieser Herausforderungen gibt es in der Gemeinschaft ein großes Potenzial: ein enormes Wissen über regenerative Landwirtschaft, das darauf wartet, genutzt zu werden. Alles hat einen Nutzen und einen Wert.

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Regenerative Landwirtschaft in Norduganda: Wie lokale Akteure ein neues Lebensmittelsystem aufbauen

In Norduganda verwandeln das Ghetto Research Lab und das Uganda Permaculture Consortium die unsichere Ernährungslage durch Agrarökologie und kommunale Führung in Widerstandsfähigkeit. Was passiert, wenn Regenerationspioniere, Gemeindeorganisatoren und Permakultur-Praktiker zusammenkommen, um gemeinsam eine Vision für die Zukunft zu entwerfen? In Gulu, Norduganda, wurde diese Frage in die Praxis umgesetzt – mit inspirierenden Ergebnissen, die als Modell für andere Regionen dienen können. Im Mittelpunkt dieser Initiative stand eine zentrale Frage: «Wie können wir ein Netzwerk aufbauen, das die regenerative Landwirtschaft stärkt, Ernährungssouveränität ermöglicht und systemische Veränderungen vorantreibt, die in der Gemeinschaft selbst verwurzelt sind?»

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Regeneratives Wirtschaften und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen

To strengthen refugee resilience, Generation Restoration organised an event on 26th May 2023 that highlighted the power of regenerative business. Regenerative solutions such as permaculture and ecosystem restoration have great potential to improve the livelihoods of millions of people worldwide. Displaced people can benefit from regenerative practices such as agroforestry, which at the same time contribute to most of the 17 United Nations Sustainable Development Goals (SDGs): For example, they reduce hunger and poverty, provide women and young people with quality education, strengthen biodiversity, store carbon in the soil and thus protect the climate, and much more. The event presented positive examples of existing knowledge and experience. At the same time, it discussed the obstacles to the widespread dissemination of these solutions.

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