YICE: Youth Initiative for Community Empowerment

Regeneratives Lernzentrum: YICE Uganda stärkt Menschen, schützt die Artenvielfalt, fördert nachhaltige Lösungen und unterstützt Zusammenarbeit. Als Noah Ssempijja 2012 YICE gründete, hätte er sich den Erfolg, den die Youth Initiative for Community Empowerment heute feiert, nicht träumen lassen. Die Organisation setzt praktische regenerative Landwirtschaftsmaßnahmen in ländlichen Gebieten Ugandas um. Das Team hat über 1.500 Kleinbauern erreicht und deren Einkommen um 20 bis 46 % gesteigert. So wurden durch regenerative Praktiken gemeinsam fast 12 Tonnen CO2 eingespart. Die Zielgruppe sind Kleinbauern, insbesondere Frauen und junge Landwirte, darunter auch Vertriebene und Aufnahmegemeinschaften.

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Rwamwanja Rural Foundation

Wie können Flüchtlinge Ernährungssouveränität erreichen? Das Team der Rwamwanja Rural Foundation schafft mit Permakultur bessere Lebensgrundlagen. Die Rwamwanja Rural Foundation Ltd. (RRF) ist eine Basisorganisation im Südwesten Ugandas. Bemeriki Bisimwa Dusabe, ein Flüchtling aus dem Kongo, gründete die Organisation im Jahr 2015. Sie wird von Flüchtlingen geleitet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Unterernährung in der Siedlung zu bekämpfen. Durch die Aufklärung ihrer Nachbarn über Permakultur befähigt die Stiftung Flüchtlinge, ihre eigenen Lebensmittel anzubauen und einen ersten Schritt in Richtung eines selbstbestimmten Lebens zu machen. Die RRF betont, dass Flüchtlinge mit dem Anbau ihrer eigenen Lebensmittel beginnen sollten – auch wenn ihr Garten oder ihr Grundstück sehr klein ist, denn regenerative Anbaumethoden wie Permakultur können viel daraus machen. Die Teilnehmer und Teammitglieder sind hauptsächlich Jugendliche und Frauen.

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Regeneratives Wirtschaften und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen

To strengthen refugee resilience, Generation Restoration organised an event on 26th May 2023 that highlighted the power of regenerative business. Regenerative solutions such as permaculture and ecosystem restoration have great potential to improve the livelihoods of millions of people worldwide. Displaced people can benefit from regenerative practices such as agroforestry, which at the same time contribute to most of the 17 United Nations Sustainable Development Goals (SDGs): For example, they reduce hunger and poverty, provide women and young people with quality education, strengthen biodiversity, store carbon in the soil and thus protect the climate, and much more. The event presented positive examples of existing knowledge and experience. At the same time, it discussed the obstacles to the widespread dissemination of these solutions.

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